Diakonie Stetten: 53-Jährige mit Behinderung gestorben

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Symbolbild:Pixabay

Corona Diakonie Stetten meldet Infektionen bei Bewohnern und Mitarbeitern in den Wohnhäusern.

Lorch-Waldhausen. In den Wohnhäusern der Diakonie Stetten für Menschen mit Behinderung in Lorch-Waldhausen sind mehrere Bewohner und Mitarbeitende positiv auf das Coronavirus getestet worden. Eine an Covid-19 erkrankte 53-jährige Frau mit Behinderung ist in der Nacht auf Donnerstag im Krankenhaus gestorben. Ein 67-jähriger Mann mit Behinderung wird aufgrund starker Symptome noch im Krankenhaus behandelt.

Insgesamt wurden in den Wohnhäusern für 38 Menschen mit Behinderung 13 Bewohner und fünf Mitarbeitende zunächst per Schnelltest positiv getestet. In guter Abstimmung mit dem Gesundheitsamt und der Heimaufsicht wurden die Schutz- und Quarantäne-Maßnahmen eingeleitet. Die Ergebnisse der PCR-Reihentestung stehen noch aus. Weitere elf positiv getestete Bewohner sind in eine Isolier-Station auf dem Diakonie-Gelände in Stetten umgezogen und werden dort rund um die Uhr betreut.

Auch an weiteren Standorten der Diakonie Stetten in verschiedenen Landkreisen sind mit der dritten Welle trotz umfangreicher Schutzmaßnahmen wieder vermehrt Infektionen aufgetreten. Dieses verstärkte Fallgeschehen – zum Teil mit schweren Verläufen – führen die Verantwortlichen auf die hochansteckenden und gefährlicheren Virus-Mutationen zurück.

Umso erleichterter sind sie, dass jetzt die mobilen Impfteams der Landkreise auch in den Einrichtungen der Behindertenhilfe im Einsatz sind. In Lorch gab es bereits erste und zweite Impftermine am Haldenberg und Elisabethenberg. Der bereits geplante Impftermin für die Bewohner und Mitarbeitenden in den Wohnhäusern in Waldhausen musste aufgrund der aktuellen Situation aber vorläufig zurückgestellt werden.

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