Ursula Röhrs erhält die Irenenmedaille

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Ursula Röhrs signiert ihr Buch im Kloster Lorch.

Der Freundeskreis würdigt die Gmünderin für deren Beitrag, Forschung und das Werk „Mythos Irenenring“.

Lorch. Zum 814. Mal jährt sich am Samstag, 27. August, der Todestag von Irena Maria von Byzanz. Traditionell überreicht der Freundeskreis der Königin zum Gedächtnis an die „Rose ohne Dornen“ die Irenenmedaille. In diesem Jahr erhält Ursula Röhrs für ihre umfangreiche Publikation „Mythos Irenenring“ diese Auszeichnung. Sie widmete sich über viele Jahre der Ringforschung, hat jahrzehntelang im Museum im Prediger in Schwäbisch Gmünd gewirkt und dabei viele Publikationen erarbeitet. In der Feierstunde am Samstag ab 11 Uhr im Refektorium des Predigers wird die international anerkannte Ringforscherin ihr Buch vorstellen und über Details aus ihrer zehnjährigen Recherche berichten.

Die Ehrentafel

2011: Lisa Elser

2012: Stephan Kirchenbauer-Arnold

2013: Hans Kloss

2014: Andreas Schweickert

2015: Gunter Haug

2016: Jürgen Musch (für den Staufersaga-Verein)

2017: Staufersaga e.V.

2018: Gästeführerinnen und Gästeführer des Kloster Lorch

2019: Christian Stiller und Nikolaus Giljum

2020: Der Runde Kulturtisch Lorch (Jutta und Ulrich Rund)

2021: Isabell Noether und Jürgen Digel.

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