Ein weiterer Schritt fürs Dreißental-Schulzentrum

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Der Baufortschritt an der Dreißentalschule
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Der Ganztagesbereich in der Dreißentalschule ist fast bezugsfertig.

Oberkochen

Wenn im Anbau und im sanierten Altbau der Innenausbau fertiggestellt ist, dann ist ein weiterer großer Schritt im Zuge der Erweiterung und Sanierung des Dreißental-Schulzentrums getan. Wie der städtische Projektleiter Ralph Goisser dieser Zeitung mitteilt, wird dies Mitte Dezember der Fall sein.

Der Ganztagesbereich mit Rückzugsmöglichkeiten für die Schülerinnen und Schüler sollte eigentlich schon in diesen Tagen in Betrieb gehen. Die Stadt Oberkochen ist aber laut Goisser, wie viele andere Kommunen auch, von Lieferengpässen bei Materialien sowie dem immer größer werden Problem des Mangels an Fachkräften betroffen.

Mit dem Ausbau des bestehenden Schulgebäudes war im Frühjahr begonnen worden. Es entstand ein circa 80 Quadratmeter großer Anbau, der bis zur Dachspitze auf insgesamt drei Etagen hochgezogen wurde.

Parallel dazu wurde das Dachgeschoss ausgebaut, wobei das Satteldach auf beiden Seiten eine rund zwölf Meter lange Gaube bekam, um einen Raumzugewinn zu schaffen. Das bisher ungenutzte Dachgeschoss wurde zudem mit einer Treppe mit dem Hauptgebäude verbunden.

Aktuell wird das alte Schulgebäude neu gestrichen und farblich dem Neubau angepasst. Laut Planung will man ab Herbst 2023 die neue Sport- und Veranstaltungshalle bauen. Die Gesamtkosten für das Projekt Dreißental-Schulzentrum belaufen sich auf circa 21,5 Millionen Euro.

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