Sperrung in Bartholomä erst ab Montag, 11. Juli 

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Bürgermeister Thomas Kuhn an der zu sanierenden Heubacher Straße in Bartholomä.
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Der Start des ersten Bauabschnitts in der Heubacher Straße in Bartholomä hat sich nochmals verzögert. 

Bartholomä. Die Heubacher Straße in Bartholomä soll saniert werden. Ursprünglich war für den Start der Bauarbeiten mal Ende Mai anvisiert. Zuletzt hieß es, die Vollsperrung gelte ab diesem Donnerstag, 7. Juli. Dieser Termin kann aber nicht gehalten werden, wie Bürgermeister Thomas Kuhn auf Nachfrage mitteilt.

Der erste Bauabschnitt und und die damit verbundene Vollsperrung soll nun am kommenden Montag, 11. Juli, starten. „Die Firma Scharpf hat aktuell mitgeteilt, dass am Montag dazu die großräumige Umleitung aufgebaut wird, die Baustelle vor Ort eingerichtet wird und dann mit dem Fräsen des Deckbelags begonnen wird“, berichtet Kuhn.

Was wird gemacht?

Auf eine Länge von rund 400 Metern wird die Heubacher Straße geöffnet. Neue Kanalrohre mit einem größeren Querschnitt werden eingebaut. Das Tiefbauunternehmen erneuert parallel dazu die komplette Wasserleitung. Hausanschlüsse müssen nur zum Teil neu gemacht werden. Die Straße wird komplett saniert.

Der Zeitplan

Kuhn hofft, dass bis zur Winterpause die wesentlichen Maßnahmen abgeschlossen, eine erste Straßendecke aufgebracht sind. Dann könnte im Frühjahr 2023 der Feinbelag folgen. Je nach Wetterlage lassen sich Grünanlagen auch schon vorher bepflanzen. Mit dem Erstbelag wäre die Heubacher Straße im Winter aber befahrbar.

Die Umleitungen

Zwischen Ortseingang und Einmündung Böhmenkircher Straße wird komplett gesperrt. Bei der Umfahrung unterscheidet die Gemeinde zwischen Bürgern, die sich im Ort bewegen müssen und Fahrzeugen, die Bartholomä queren wollen. Ziel der Gemeindeverwaltung ist es, vor allem die Lastwagen und den überörtlichen Autoverkehr „großräumig umzuleiten“. Wer von Aalen Richtung Göppingen wolle, werde über die Beckengasse Richtung Steinheim und Böhmenkirch geleitet. 

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