Entschlossen und gemeinsam für den B-29-Tunnel

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CDU-Bundestagskandidatin Dr. Inge Gräßle (links) bei den Gesprächen im Böbinger Park am alten Bahndamm.

Die CDU-Bundestagskandidatin Dr. Inge Gräßle tauscht sich mit Gemeinde und Aktionsbündnis aus.

Böbingen. Die Entschlossenheit und den Rückhalt der ganzen Region für die Untertunnelung der B 29 bei Böbingen demonstrierten Gmünds Oberbürgermeister Richard Arnold, die CDU-Bundestagskandidatin Dr. Inge Gräßle, der Böbinger Bürgermeister Jürgen Stempfle und die Sprecher des Aktionsbündnisses, Manfred Gold, Dr. Peter Högerle und Otto Betz.

Inzwischen liegen alle bislang fehlenden Informationen in Berlin vor, sodass eine Entscheidung wohl getroffen werden könnte. Bei einem Treffen im Park am alten Bahndamm in Böbingen unterstrich Arnold die überregionale Bedeutung des Projekts: „Es geht um Aalen, Essingen und Gmünd: Die B 29 ist die Ost-West-Lebensader für unseren Raum.“

Gräßle sprach von einer „Jahrhundertchance“, die einzigartige und nur mit einem Tunnel zu verwirklichende Entwicklungschancen böten. „Künftige Generationen würden uns großes Versagen vorwerfen, wenn wir jetzt nicht zu einer solchen nachhaltigen Lösung kämen.“ Gräßle kündigte ein erneutes Schreiben an das Bundesverkehrsministerium an mit der Bitte um eine rasche politische Entscheidung für den Tunnel.

Bürgermeister Stempfle präsentierte Überlegungen zur möglichen Nutzung des Geländes über dem Tunnel, etwa für „Jugend und Bildung für unseren Wirtschaftsraum in voller Transformation“.

Das Aktionsbündnis verwies darauf, dass die Menschen in Böbingen erwarteten, dass auch sie bestmöglich geschützt und ihre Interessen bei der Entscheidung berücksichtigt würden.

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