Die Kidstown-Macher sagen Danke!

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Nachbericht Kidstown

Ohne Betreuerinnen und Betreuer sowie spendenwilligen Unterstützern gäbe es die Kinderspielstadt nicht.

Heubach. Nach zweijähriger Corona-Pause konnte vom 1. bis 11. August die Stellung wieder von Kindern aus Heubach und der Umgebung in Beschlag genommen werden. Rund 120 Teilnehmer, begleitet von 40 Betreuern, kreierten ihre eigene Stadt unter dem Rosenstein – die Kidstown. Jedes Jahr können Kinder hier spielerisch erfahren, wie die „Welt der Erwachsenen“ funktioniert und wie man sich aktiv an demokratischen Prozessen beteiligt. Sie arbeiten in 20 Betrieben, von der Gastronomie über die Post, von der Schreinerei bis zum Designbüro, ist alles vertreten. In jeder Woche wird ein Bürgermeister und Gemeinderat gewählt – gemeinsam entwickeln die Kidstown-Bürger ihre eigenen Regeln, Gesetze und gestalten die Stadt nach ihren Wünschen und Vorstellungen. „Es ist jedes Jahr wieder schön zu sehen, wie sehr die Kinder in dem Spiel aufgehen und mit welcher Ernsthaftigkeit sie ihre Rolle als Bürger von Kidstown wahrnehmen“, so SJR-Geschäftsführer Manuel Huber.

Allen voran bedanken sich die Organisatoren sich bei den ehrenamtlichen Betreuern. „Ohne die Betreuer läuft hier nichts“, bestätigt Vorstandsmitglied Simon Holers. Außerdem bedankt sich das Team bei der Stadtverwaltung und speziell beim Bauhof, ohne die der Aufbau nicht so reibungslos funktionieren würde. Ebenso gebühre ein großer Dank den Firmen und Privatpersonen, durch deren Unterstützung, in Form von Sach- und Geldspenden, die Kidstown möglich gemacht wurde.

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