Bike the Rock: Personal einsparen?

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Dr. Joy Alemazung mag Radfahren, bleibt sportlich gesehen aber doch lieber beim Fußball.
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Wie hält's der neue Heubacher Bürgermeister mit dem Radsport? Joy Alemazung im Kurz-Interview.

Heubach. Seine Vorgänger Klaus Maier und Frederik Brütting sind sogar mitgefahren beim Bike the Rock. Und wie hält es Joy Alemazung, der neue Heubacher Bürgermeister, mit dem Radsport? Ein Interview.

Ihr erstes Bike the Rock als Bürgermeister steht an - wie ist Ihr Verhältnis zum Radsport?

Ich finde Radfahren sehr wichtig, es ist gesund, es ist ein nachhaltiges Verkehrsmittel. Das Bike the Rock macht Radfahren zusätzlich attraktiv.

Wie sieht Ihre Radfahr-Biographie aus?

Ich habe ein Rad als Verkehrsmittel, fahre aber auch gerne in der Freizeit mit der Familie.

E-Bike oder kein E-Bike?

Ich fahre ohne Motor.

Ihre zwei Amtsvorgänger sind als aktive Teilnehmer auffällig geworden - haben Sie auch Ambitionen?

Es gibt ja die Maier-Kante, wo Klaus Maier gestürzt ist, und Frederik Brütting soll auch runtergefallen sein. Wenn das zwei solchen Profis passiert, dann brauche ich nicht zu starten. Ich bleibe beim Fußball.

Das Bike the Rock besteht auch deshalb, weil die Stadt mit ihren Mitarbeitern einiges an Arbeit beiträgt - sollte das aus Ihrer Sicht weiterhin so bleiben?

Es ist personell schon eng für die Stadt, wir prüfen Möglichkeiten, die Stadt bei Organisation und Aufbau zu entlasten. Dafür würden wir gerne Ehrenamtliche gewinnen, mit Commitment, so wie bei der Freiwilligen Feuerwehr. Zu hundert Prozent ehrenamtlich wird es nicht gehen, aber wir denken in diese Richtung.

Welchen Stellenwert, welchen Nutzen hat das Bike the Rock für die Stadt Heubach?

Es ist sicher gut für den Tourismus, auch wenn wir keine genaue Zahlen zum Effekt haben. Und es fördert die Jugendarbeit und den Zusammenhalt.

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