Nahwärmenetz geht in Betrieb

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Bürgermeister Frederick Brütting und GEO-Geschäftsführer Tobias Koller, nahmen ein kommunales Nahwärmesystem in Betrieb. Anlass dafür war die dringend sanierungsbedürftige Heizungssituation in fünf kommunalen Gebäuden auf dem Rathausareal, in denen das Rathaus, die Polizei, Schloss und Silberwarenfabrik sowie die Verwaltungsgemeinschaft Rosenstein untergebracht sind.

Heubach. Bürgermeister Frederick Brütting und GEO-Geschäftsführer Tobias Koller, nahmen ein kommunales Nahwärmesystem in Betrieb. Anlass dafür war die dringend sanierungsbedürftige Heizungssituation in fünf kommunalen Gebäuden auf dem Rathausareal, in denen das Rathaus, die Polizei, Schloss und Silberwarenfabrik sowie die Verwaltungsgemeinschaft Rosenstein untergebracht sind. Nun verbindet eine gemeinsame Wärme- und Stromversorgung die fünf Gebäude. "Im Keller der Verwaltungsgemeinschaft Rosenstein arbeitet ein hocheffizientes Blockheizkraftwerk (BHKW), das neben Wärme zusätzlich Strom liefert. Es gibt eine Heizzentrale für alle Gebäude, sie sind durch eine Nahwärmeleitung verbunden", so Brütting. Der Strom versorgt die vier Gebäude ebenso wie die Straßenbeleuchtung ums Rathaus; nur 40 Prozent des kommunalen Strombedarfs müssten zugekauft werden. Das BHKW wurde bewusst größer ausgelegt, um auch umliegende Gebäude versorgen zu können. Ein privater Wärmekunde sei bereits angeschlossen. 570 000 Euro hat die GEO hier investiert.

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