Notlösung verärgert Biertrinker

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Einige "Mutlanger Bier"-Fans haben sich bei der Heubacher Brauerei beschwert. Das ist der Grund dafür.

Heubach. "Das geht zu weit!", beschwerten sich in den vergangenen Tagen einige Mutlanger-Bier-Trinker bei der Heubacher Brauerei. Was war geschehen? In letzter Zeit konnte das Mutlanger Bier nicht wie gewöhnlich mit einem passenden original Mutlanger Kronkorken ausgeliefert werden, sondern es hatte einen dunkelblauen Heubacher-Kronkorken als Verschluss. Laut Auskunft der Geschäftsleitung handelt es sich allerdings nur um eine vorübergehende "Notlösung" und nicht um eine dauerhafte Rationalisierungsmaßnahme, was viele der "Mutlanger Bier"-Fans befürchtet hatten. Lieferengpässe beim Kronenkorkenhersteller, welcher seine Produktion an die Vorgaben der Corona-Verordnung anpassen musste, hatten diesen Schritt notwendig gemacht. "Das Mutlanger Gold wird als individuell eingebrautes Bier mit eigenem Markenauftritt auch in Zukunft erhalten bleiben", versprechen die Geschäftsführer Alexander Caliz und Thomas Mayer im Gespräch.

Zur Erklärung: Seit der Übernahme der Kundenbeziehungen und des Markennamens "Mutlanger Gold" von der 1997 geschlossenen Mutlanger Brauerei durch die Hirschbrauerei Heubach wird das Mutlanger Gold dort nach bewährtem Rezept weiter gebraut.

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