Schüler pflanzen 221 Roteichen fürs gute Klima

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PM Waldpflanzaktion für ein gutes Klima - Heubacher Schüler praktizieren Nachhaltigkeit

Heubacher Schülerinnen und Schüler praktizieren im Gmünder Stadtwald Nachhaltigkeit.

Heubach. Schülerinnen und Schüler des Heubacher Rosenstein-Gymnasiums und der Heubacher Schillerschule setzten gemeinsam mit Schulsozialarbeiter Andreas Dionyssiotis und Biologielehrer Alexander Böhm ein Zeichen: Sie pflanzten Bäume gegen den Klimawandel. Oberforstrat Jens-Olaf Weiher, Leiter der Forst-Außenstelle Schwäbisch Gmünd beim Landratsamt, Revierleiter Joachim Stier, der angehende Förster Johannes Marquardt und Harald Brenner, Student der Forstwirtschaft, empfingen die Schüler im Gewann Eckwald des Gmünder Stadtwaldes. Jens-Olaf Weiher erläuterte: „Der Wald wird in der Logik von Generationen gedacht und bepflanzt. Bäume übernehmen sehr wichtige Aufgaben in der Natur. Sie speichern Kohlenstoff, indem sie bei der Photosynthese CO2 aufnehmen, spielen ein wichtige Rolle im Wasserkreislauf, schützen den Boden und bieten Lebensraum für eine Vielzahl von Tieren.“

Mit Fluchtstäben legten die Schüler die Pflanzreihen an und bereiteten, mit Hohlspaten bewaffnet, die Pflanzung von 221 Roteichen vor. Am Ende der Pflanzaktion, die im Rahmen des Projekts klimagerechter Waldumbau der Stadt Gmünd in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt stattfand, wurde dem Rosenstein-Gymnasium die 222. Roteiche für den Schulgarten übergeben, die am selben Tag dort frisch eingepflanzt wurde.

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