Zwei zur Mögglinger Bürgermeisterwahl: Schlenker und Deininger

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Amtsinhaber Adrian Schlenker.
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Neben dem Amtsinhaber Adrian Schlenker gibt auch Gemeinderat Jürgen Deininger Bewerbung ab.

Mögglingen. Bei der Wahl zum Bürgermeister am Sonntag, 6. Februar, werden die Mögglinger zwei Kandidaten zur Auswahl haben: Neben dem Amtsinhaber Adrian Schlenker hat am letzten Tag der Bewerbungsfrist auch Gemeinderat Jürgen Deininger eine Bewerbung abgegeben.

Jürgen Deininger ist seit rund 20 Jahren Mitglied im Mögglinger Gemeinderat. Der 56-jährige Bankfachwirt, der bei der Raiba Rosenstein arbeitet, ist gebürtiger Mögglinger und dort in der Feuerwehr und bei den Remsgöckeln aktiv.

Wie es zu seiner Bewerbung kam, begründet er so: „Ich bin von Bürgern angesprochen worden, die mit der derzeitigen Situation nicht zufrieden sind.“ Er trete an, um etwas zu ändern. Denn in Mögglingen stünden wichtige Projekte an, „die das Gesicht unserer Gemeinde prägen werden“. Deininger nennt die Kinderbetreuung, den Rückbau der B29, das Feuerwehrhaus sowie die Ortskernbebauung als wichtige Themen. Jürgen Deininger, der auf der CDU-Liste in den Gemeinderat gewählt wurde, betont, dass er sich bei der bevorstehenden Wahl als parteipolitisch neutral versteht. „Ich bin kein CDU-Mitglied“, sagt er.

Amtsinhaber Adrian Schlenker hatte bereits im Juli seine Absicht erklärt, für eine zweite Amtszeit kandidieren zu wollen.

Mögglingen habe in der Zukunft viel vor, meinte Adrian Schlenker damals in der Gemeinderatssitzung. Weil er im Rathaus tolle, engagierte Mitarbeiter habe und einen guten Gemeinderat, mit dem sich viel diskutieren und arbeiten ließe, möchte er weiter Bürgermeister sein.

Die Kandidatenvorstellung wird am 20. Januar stattfinden, Ort und Zeit wird die Gemeinde noch bekannt geben. Bernd Müller

Der Herausforderer: Jürgen Deininger hat am Montag seine Bewerbung eingeworfen.

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