Spuren im Heubacher Schloss

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Im Erdgeschoss des Schlosses war lange Landwirtschaft untergebracht. Foto: privat

Heubach. „KulturSpur. Ein Fall für den Denkmalschutz“ – so lautet das diesjährige Motto für den bundesweiten Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 11. September. Auch im Heubacher Schloss haben die Zeitläufte „KulturSpuren“ hinterlassen. Das Bauwerk ist nicht nur ein einzigartiges Kulturdenkmal, es war auch bis kurz vor Beginn der Renovierung 1991 zu allen Zeiten bewohnt.

Der Verein Heubacher Schloss hat ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Jeweils um 14.30, 15.30 und 16.30 Uhr können sich Besucher halbstündigen Führungen anschließen . Es wird auch ein einstiger Bewohner des Schlosses anwesend sein, der dort bis in die 1970er Jahre gelebt und gearbeitet hat. Daneben haben sich eine frühe adelige Bewohnerin, Frau Barbara, und einer ihrer Zeitgenossen, der einstige württembergische Vogt Heubachs, Simon Rieger, angekündigt. Im Miedermuseum können sich die Besucher auf Spannendes über Mode und die Heubacher Textilindustrie von Kerstin Hopfensitz, der Kuratorin, freuen. Für Bewirtung ist gesorgt. Der Eintritt ist frei. Der Verein Heubacher Schloss freut sich über Spenden.

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