1200 Kilometer für die gute Sache radeln

  • Weitere
    schließen

Benefizradtour ist auf dem Gmünder Marktplatz gestartet

Schwäbisch Gmünd. Noch rund 1200 Kilometer auf dem Fahrrad liegen vor ihnen. Nach Borkum starteten am Samstag auf dem Gmünder Marktplatz 30 Studenten der ESB Reutlingen. Zuvor hatten die Studenten kräftig Werbung in eigener Sache gemacht, denn sie radeln für einen guten Zweck und sammeln Geld für krebskranke Kinder und für "Integramus". Dieses Projekt hilft Kindern in Kenia. Seit 15 Jahren sammeln die Studenten des Studiengangs der Reutlinger Hochschule auf diese schweißtreibende Art Geld für einen wohltätigen Zweck, sagte Sprecherin Anna Czempik. Ihre Route haben sie so gelegt, dass sie durch Frankreich, Belgien, die Niederlande und Luxembourg kommen, denn internationale Beziehungen sind ihnen wichtig. In Borkum treffen sie auf Vertreter ihrer Partnerhochschulen aus vielen europäischen Ländern. Dazwischen liegen anstrengende Etappen, deren längste 123 Kilometer misst und sie von Amsterdam nach Makkum führt. Inzwischen sind die Studenten des Internationalen Managements bereits bekannt. Jonas Schoell aus Schwäbisch Gmünd studiert an der ESB – und radelt natürlich auch mit. Eine hohe sechsstellige Summe sei in den vergangenen 14 Jahren auf diese Weise schon gesammelt worden, berichtete Pirmin Trisner. Auch er ist Student im achten Semester und gehört zum Organisationsteam, das die diesjährige auf 14 Tage veranschlagte Fahrt vorbereitet hat. In Schwäbisch Gmünd empfing am Samstag Sportamtsleiter Klaus Arnhold die motivierten Radler, führte sie durch Rathaus, bevor ihre "Charity-Fahrt" startete. Ziel der ersten Etappe war am späten Nachmittag Ludwigsburg. Werner Schmidt

Zurück zur Übersicht: Schwäbisch Gmünd

WEITERE ARTIKEL