20 000 Euro für weitere Projekte

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Erster Platz für Schwäbisch Gmünd. Foto: privat

Schwäbisch Gmünd erhält einen Preis beim Wettbewerb „Kommune bewegt Welt 2022“.

Schwäbisch Gmünd. Die Gmünder Stadtverwaltung ist mit ehrenamtlich engagierten Bürgern beim entwicklungspolitischen Wettbewerb „Kommune bewegt Welt 2022“ ausgezeichnet worden und gewann in der Kategorie „Mittlere Kommunen“ (Kommunen mit 20 000 bis 100 000 Einwohnende) ein Preisgeld in Höhe von 20  000 Euro.

Beworben hatte sich die Stadtverwaltung mit ihren Strukturen und Projekten in der kommunalen Entwicklungspolitik mit dem Arbeitskreis „Eine Welt“ und den Kooperationspartnern aus Bkerzala im Libanon. In ihrer Begründung hob die Jury die Zusammenarbeit mit der Stadtgesellschaft über den Arbeitskreis „Eine Welt“ hervor. Svenja Schulze, Bundesentwicklungsministerin und Schirmherrin von „Kommune bewegt Welt 2022“, gratulierte den Gewinnerkommunen per Videobotschaft: „Kommunen sind wichtige Akteure für erfolgreiche Entwicklungspolitik – in großen Millionenstädten wie in kleinen Gemeinden engagieren sich überall in Deutschland Menschen aus Kommunalpolitik und -verwaltung entwicklungspolitisch.“

„Wir freuen uns sehr über den

Preis, der noch einmal zeigt, dass die kommunale Entwicklungspolitik und das bürgerschaftliche Engagement neben den Themen Mobilität und Klimaschutz eng miteinander verwoben sind und sich gegenseitig befruchten“, so Franka Zanek, Leiterin des Amtes für nachhaltige Entwicklung, Klimaschutz und Bürgerbeteiligung. Inga Adam, bei der als stellvertretenden Leiterin des Amtes und Koordinatorin für kommunale Entwicklungspolitik die Federführung für die Bewerbung lag, führte weiter aus: „Gmünderinnen und Gmünder engagieren sich vielseitig in der Stadt und in der Welt und darauf können wir stolz sein.“ Robin Kucher vom Arbeitskreis sagte: „Für die Verwendung des Preisgeldes haben wir schon viele gute Ideen.“

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