452 künftige Fünftklässler gemeldet

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Der Überblick über die Anmeldungen bei allen weiterführenden Schulen in der Trägerschaft der Stadt.

Schwäbisch Gmünd. In der Adalbert-Stifter-Realschule werden im September 17 Fünftklässler mehr starten als noch im letzten Schuljahr. Das geht aus den Anmeldezahlen für die weiterführenden Schulen hervor, die der Stadtverwaltung als Schulträger vorliegen. Die Anmeldezahlen (Stand März) für die fünften Klassen im Einzelnen:

Friedensschule: 35 (im Vorjahr zum gleichen Zeitpunkt: 39)

Mozartschule: 33 (Vorjahr: 39)

Adalbert-Stifter-Realschule: 94 (Vorjahr: 77)

Schiller-Realschule (RS) mit Grund- und Werkrealschule (WRS) im Verbund: 40, davon 21 WRS und 19 RS (Vorjahr: 39, davon WRS 19 und RS 20)

Für die drei allgemein bildenden Gymnasien liegen der Verwaltung diese Anmeldezahlen (ebenfalls Stand März) vor:

Hans-Baldung-Gymnasium: 124 (Vorjahr: 122)

Parler-Gymnasium: 86 (Vorjahr: 66)

Scheffold-Gymnasium: 40, davon 18 Musikzug (Vorjahr: 50, davon 20 Musikzug).

Insgesamt sind an Gmünder weiterführenden Schulen 452 Kinder für die fünften Klassen angemeldet worden, 20 mehr als im Vorjahr. Kreisweit wurden für die fünften Klassen der weiterführenden Schulen angemeldet: an Hauptschulen und Werkrealschulen 109 Schülerinnen und Schüler, an Realschulen 809 an Gemeinschaftsschulen 461. Diese Zahlen nennt der Leiter des Staatlichen Schulamts Göppingen, Jörg Hofrichter, auf Anfrage. Auch sie beziehen sich auf den Stand März, betont er. Die Zahlen könnten sich in den vergangenen Wochen schon leicht verändert haben und können dies auch weiterhin tun. Als mögliche Gründe nennt Hofrichter unter anderem Umzüge, geänderte Elternentscheidungen, Doppelanmeldungen an Privatschulen und öffentlichen Schulen, ukrainische Flüchtlingskinder.

Der Trend

Landesweit geht der Trend weiterhin zu den allgemein bildenden Gymnasien, das meldet das Kultusministerium. 45,2 Prozent der Schüler werden im September an ein solches Gymnasium wechseln. Auf Platz 2 der „Hitliste“ weiterführender Schulen folgen dann die Realschulen (33,7 Prozent), die Gemeinschaftsschulen (15,5 Prozent) und die Haupt-/Werkrealschulen (5,6 Prozent). Wolfgang Fischer

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