Am 7. Oktober gibt's wieder "Musik in Gmünder Kneipen"

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Le Clochard. Foto: Jan-Philipp Strobel
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Auch bei der 31. Runde von „Musik in Gmünder Kneipen“ gilt wieder: Der Eintritt ist kostenlos. 32 Gruppen spielen in 27 Lokalen.

Schwäbisch Gmünd. Es ist wieder so weit: Mit „Musik in Gmünder Kneipen“ startet am Freitag, 7. Oktober, das traditionelle Musikevent in der Gmünder Innenstadt erneut durch. Die Veranstalter, die Brüder David und Dominik Spiller und Robert Frank von der Touristik und Marketing Gmünd, freuen sich darauf, wieder ein breites musikalisches Spektrum in 27 Lokalen mit 32 Live-Musikgruppen, darunter auch sechs DJs, bieten zu können.

Bei freiem Eintritt geht es um 21 Uhr los. Nahezu jedes musikalische Genre wird abgedeckt. „Für jeden ist etwas dabei“ und „alle Altersgruppen werden sich in der Musik wiederfinden“, versprechen die Organisatoren. Bei der Anzahl der teilnehmenden Kneipen empfiehlt sich ein Kneipenbummel quer über den Gmünder Marktplatz und die Innenstadt, um neben handgemachter Musik auch die Pächter und deren gastronomisches Angebot kennenzulernen.

Von den teilnehmenden Betrieben hätten sich nicht so viele Anmeldungen erzielen lassen, wie in der „Hochzeit“ der „Musik in Gmünder Kneipen“, als 2001 in 60 Lokalen 63 Musikgruppen zu hören waren. Dies liege daran, dass die „alte Gmünder Gasthausherrlichkeit“ im Schwinden sei. Trotzdem sieht Frank eine steigende Tendenz. Man dürfe Gmünd durchaus als die Ursprungsstadt der Kneipenmusik bezeichnen, sagt er. Die Veranstaltung sei immer wieder kopiert worden. Auf ein 31-jähriges Bestehen kann aber keines dieser Events zurückblicken. „Das „A und O“ des Erfolgs ist der freie Eintritt“, meint Dominik Spiller dazu. Für jeden Besucher böte sich die Möglichkeit, die Musikgruppen für sich zu entdecken, die ihm am meisten liegen. Bei der Vielfalt, die wieder geboten wird, können sich die Besucher auf einen langen Abend mit vielen unterschiedlichen Abstechern in den Lokalen einstellen.

Der Unterhaltungswert von MiGK ist seit 1991 ungebrochen, es profitieren an dem Abend nicht nur die Besucher von kostenloser Livemusik, auch die Lokale erhalten eine Plattform, sich den vielen Besuchern zu präsentieren. Für junge und unbekannte Bands besteht seit Jahrzehnten die Möglichkeit, sich der Öffentlichkeit zu präsentieren. Geboten wird von griechischer und italienischer Folklore neben Jazz auch alpenländische Musik und Schlager bis hin zu Latin Musik, Hard Rock, Blues, Funk und Soul. „Wegweisende“ Flyer liegen im i-Punkt am Marktplatz aus, eine tagesaktuelle Liste mit teilnehmenden Gastro-Betrieben und den Musikgruppen findet sich unter www.migk.de . Die aktuellen Corona-Regeln des Landes sind zwingend zu beachten.

⋌⋌Andrea Rohrbach

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