Am Salvator wird's schöner

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"Wollen einen ordentlichen Wallfahrtsberg präsentieren": Am Salvator sind die engagierten Schaffer wieder am Werk.

Baum des AGV 1941 wird an diesem Freitag gesegnet.

Schwäbisch Gmünd. Die Engagierten vom Freundeskreis Salvator sind Anfang März wieder aktiv geworden: Unter anderem haben sie den Pandemie-Erinnerungsort Apfelbaumwiese fertig gemacht. Die restlichen Bäumchen wurden gepflanzt, es wurde aufgeräumt und eine vierstufige Treppe nach oben gebaut.

Dabei gab es einen Einsatz mit fünf Mann, bei dem die Apfelbaumwiese nochmals verschönert wurde – mit Gittern um die Bäume, Rechen, Sähen, Stufen mit Splitt versehen und vielem mehr. Dann kann an diesem Freitag, 12. März, um 16 Uhr der Altersgenossenverein AGV 1941, die diesjährigen Achtziger, sein Bäumchen segnen lassen. Dekan Robert Kloker wird die Segnung vornehmen. Der AGV wird mit seinem Vorstand und dem Ausschuss vertreten sein.

Als Nächstes haben die Schaffer vom Salvator dann vor, die sieben Lebensweisungen, an denen sie arbeiten, in Kurzform auf einer Infotafel nahe der Stufen anzubringen. Das werde der Fall sein, ehe dann Mitte April bis Mitte Mai "ein größerer Akt" dort oben geplant sei. Und: "Wir möchten vor der Passionswoche wieder einen ordentlichen Wallfahrtsberg präsentieren", versichern die Engagierten.

Nicht entmutigen vom Gelage

Dass in den letzten Tagen wieder ein Gelage am sechsten Kapellenhäuschen stattfand und Müll ausgebreitet wurde, auch innerhalb der Verglasung, und an der achten Kapelle der Hammer herunter- wurde und drei Finger abgeschlagen wurden, sorgt für Betrübnis. Aber nicht auf Dauer: "Dennoch, wir lassen uns nicht entmutigen."

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