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Auf Irland und auf der Ostalb

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Anke Schwörer-Haag
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Anke Schwörer-Haag über einen Tag für besondere Genießer.

Andere fahren ins schöne Toggenburg, um in dieser lieblichen Bergregion des Schweizer Kantons St. Gallen zu wandern oder Ski zu fahren. Er hat hier nur eines im Sinn: Genuss. Hier, das hat er vor Jahren als Geheimtipp gesteckt bekommen, residiert in einem traulichen Bergdorf ein Gastwirt, der vermutlich jeden Whiskey dieser Erde mit Vor- und Nachnamen kennt. Hier kann er, als bekennender Fan dieses flüssigen Goldes, all die wunderbaren Sorten des schottischen oder kanadischen Destillats - im übrigen geschrieben als Whisky ohne „e“ - probieren. Oder aber den amerikanischen Whiskey, mit „e“ und mit Maisanteil. In jüngster Zeit gibt es auch modernere Varianten: schwäbischen Whisky, sogar Old Gamundia aus Degenfelder Destille. An diesem 3. März, dem Tag des irischen Whiskeys, wird er sich aber diesen gönnen - übrigens auch mit „e“: drei Jahre im Holzfass auf Irland gereift und dreifach destilliert - was erfunden wurde, um der hohen Malzsteuer zu entgehen. Erfunden, weiß er, wurde der Whiskey sowieso auf der Grünen Insel. Der Tipp kam vom Heiligen Patrizius - und der wiederum wird auf der Ostalb verehrt.

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