Ausstellung und Ehrungin Gmünd

+
Ute Kathrin Beck, Stuttgart, 12 Apostel, Schamottiertes Steinzeug, Platin, Gold. ⋌Foto: privat

Nominierungen für die Staatspreise „Gestaltung Kunst Handwerk 2022“ stehen fest.

Schwäbisch Gmünd. Die Stadt ist der Gastgeber und das sind die sechs ausgewählten Akteure:

die Keramikmeisterin Ute Kathrin Beck aus Stuttgart,

der Schreinermeister Stefan Broszeit aus Gomaringen,

der Schmuckgestalter Tobias Dingler aus Freiburg,

die Diplom-Designerin für Schmuck und Gerät Mirjam Hiller aus Pforzheim,

die Schmuckdesignerin und Bildhauerin Annette Lechler aus Karlsruhe,

die Flechtwerkgestalterin Lore Wild aus Oberriexingen.

Diese sechs Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker sind für die Staatspreise „Gestaltung Kunst Handwerk Baden-Württemberg 2022“ nominiert. Sie wurden von einer unabhängigen Fachjury aus einem Bewerberkreis von 112 Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerkern ausgewählt.

90 der 227 eingereichten Arbeiten sind bei der Landesausstellung Kunsthandwerk zu sehen, die vom 25. September bis 6. November in Schwäbisch Gmünd zu Gast ist. Das Spektrum reicht von Schmuck und Gerät, Keramik, Textil, Holz, Flechtarbeiten, Glas, Metall bis hin zu Papier, Leder und Marionetten. Die Bandbreite an Materialien und Fertigungstechniken und das innovative, teils experimentelle Vorgehen zeigen, wie vielfältig und dynamisch das baden-württembergische Kunsthandwerk ist.

Wer von den Nominierten die drei begehrten Staatspreise erhält, wird bei der Preisverleihung am 25. September in Schwäbisch Gmünd bekannt gegeben. Die Staatspreise sind mit einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 12 000 Euro verbunden.

Den Wettbewerb um die Staatspreise Gestaltung Kunst Handwerk mit der Landesausstellung Kunsthandwerk gibt es alle zwei Jahre. Nach 1994 übernimmt die Stadt Schwäbisch Gmünd mit der Galerie im Prediger und dem Labor im Chor zum zweiten Mal die Gastgeberrolle für diese hochrangige Präsentation.

Zurück zur Übersicht: Schwäbisch Gmünd

Kommentare