Ökumenischer Adventsweg in Bettringen

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So mancher Spaziergänger hinterließ bunte Fäden an den sieben Stationen.

Ein Rundweg brachte Kindern und Erwachsenen in der Adventszeit biblische Geschichten näher.

Schwäbisch Gmünd-Bettringen. Eine Woche lang, zwischen dem 3. und dem 4. Advent, konnten sich Alt und Jung in Bettringen mit der biblischen Figur Maria, Mutter von Jesus, auf neue Art auf Weihnachten einstimmen. Hierfür mussten sieben Stationen abgelaufen werden.

Start war an der Uhlandschule, von wo aus ein Rundweg entlang dem Bach, vorbei am Hetzenbühlhof bis zum Alten Pfarrhaus führte. Mit kurzen Bibeltexten und persönlichen Impulsen konnten die Spaziergänger so Maria auf ihrem Weg nach Bethlehem begleiten. Kleine Aktionen brachten Kindern die biblische Erzählung näher: zum Beispiel kleine Holzscheiben mit Herzen für die beste Freundin, Kresse für die Fensterbank oder ein Adventslied zwischen den Stationen. Bunte Fäden vor dem Alten Pfarrhaus und Kreidepfeile auf dem Holzgeländer einer kleinen Brücke sind Zeichen für die vielen verschiedenen Menschen, die diesen Weg gegangen sind.

Die ökumenische Frauenarbeit Bettringen wollte mit dem Adventsweg nicht nur alte Geschichten über einen Engel, Maria, Elisabeth und Josef erzählen, sondern ihnen Bedeutung für das Leben heute geben.

Weitere Informationen über den Adventsweg gibt's online auf der Internetseite der Seelsorgeeinheit Unterm Bernhardus – www.seelsorgeeinheit-unterm-bernhardus.de

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