Bullinger ist neuer OB in Hall

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Bei der Wahl zum Oberbürgermeister von Schwäbisch Hall setzt sich Daniel Bullinger mit deutlichem Votum durch.

Schwäbisch Hall. Daniel Bullinger ist der neue Oberbürgermeister von Schwäbisch Hall. In der zweiten Runde hat sich der FDP-Politiker mit 72,45 Prozent und einem deutlichen Votum gegen die Kandidatin der Grünen, Pfarrerin Kathinka Kaden, die 21.3 Prozent erhielt, sowie drei weiteren Mitbewerbern durchgesetzt. Die Wahlbeteiligung lag bei 38,4 Prozent.

Daniel Bullinger folgt damit als Stadtoberhaupt auf den langjährigen Amtsinhaber Hermann-Josef Pelgrim (SPD). Pelgrim war nicht mehr angetreten.

Ein gebürtiger Haller

Der 36-jährige Bullinger hatte vor zwei Wochen die absolute Mehrheit mit 42,4 Prozent der Stimmen noch verfehlt. Zwei Konkurrenten von ihm waren nach dem ersten Durchgang nicht mehr angetreten.

Bullinger ist in Schwäbisch Hall geboren, aufgewachsen ist er in der Gemeinde Rot am See im Landkreis Hall. Der neue Bürgermeister ist verheirate und hat mit seiner Frau Jessica Bullinger einen Sohn.

Seit 2012 war er als Bürgermeister der Gemeinde Oberrot im Landkreis Hall tätig, bei seiner Wiederwahl dort im Februar 2020 hatte er 89,35 Prozent der Stimmen bekommen. aki/mü

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