Damit niemand alleine sterben muss

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Elke Jörg, Schwester Benedicta Ewald und Manfred Welzel vom Kloster der Franziskanerinnen danken Arne Grewe und Amanda Hausmann von der GOA für die 1000-Euro-Spende (von links).
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Die GOA spendet 1000 Euro fürs Klosterhospiz. Dieses wird im Sommer eröffnen.

Schwäbsich Gmünd. Es war ihnen wichtig, ein Projekt im eigenen Landkreis zu unterstützen, sagen Geschäftsführer Arne Grewe und Pressesprecherin Amanda Hausmann von der Gesellschaft im Ostalbkreis für Abfallbewirtschaftung (GOA), als sie im Kloster der Franziskanerinnen einen Spendenscheck vorbei bringen. 1000 Euro gehen an das Hospiz, das derzeit beim Kloster in der Bergstraße entsteht. Dort werden Menschen die letzte Zeit ihres Lebens verbringen, denen es nicht möglich ist, zuhause zu sterben. "Das Hospiz ist wichtig, damit in den letzten Stunden des Lebens niemand alleine bleiben muss", sagt Amanda Hausmann. Und: Es ist gut, dass eine solche Einrichtung nun auch in Schwäbisch Gmünd entsteht. Die anderen beiden stationären Hospizeinrichtungen im Ostalbkreis sind in Ellwangen und in Ebnat.

Das Gmünder Hospiz wird im Sommer eröffnen. Aktuell laufen die Bauarbeiten gut, berichtet Kloster-Geschäftsführer Manfred Welzel. Dank des Wetters habe der Estrich gut trocken können und der Innenausbau komme gut voran.

Spenden gehen auf das Konto des Klosterhospizes: IBAN DE94 6145 0050 1001 1333 53 bei der Kreissparkasse Ostalb.

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