Frage der Woche

Der erste Schritt aus dem Lockdown – und dann?

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Elke Peischl (63),Fitness-Trainerin aus Straßdorf:"Meiner Meinung nach sollten Restaurants, Läden und Anlagen für den Outdoorsport als nächstes öffnen. Für viele ist es wichtig, wieder sportlich aktiv zu werden, das verbessert die Laune. Aber man muss auch aufpassen, dass der Fortschritt, der mittlerweile erzielt wurde, dabei nicht verloren geht."

Ab dem kommenden Montag dürfen unter anderem Friseure wieder öffnen. Die Gmünder Tagespost fragte Menschen aus dem Raum Schwäbisch Gmünd, was sie davon halten und welche Lockerungen als nächstes umgesetzt werden sollten.

Elke Peischl (63),

Fitness-Trainerin aus Straßdorf:

"Meiner Meinung nach sollten Restaurants, Läden und Anlagen für den Outdoorsport als nächstes öffnen. Für viele ist es wichtig, wieder sportlich aktiv zu werden, das verbessert die Laune. Aber man muss auch aufpassen, dass der Fortschritt, der mittlerweile erzielt wurde, dabei nicht verloren geht."

privat

Jutta Röhrich (52),

Friseurin aus Iggingen:

"Alle Friseure und Blumenläden sind sehr froh, dass sie mit den ausgearbeiteten Hygienekonzepten wieder öffnen können. Ich finde, dass der Einzelhandel als nächstes an der Reihe sein sollte. Vor allem kleine Läden können die Personenanzahl im Laden gut steuern. Auch die Öffnung von Schulen finde ich sehr wichtig."

privat

Karl-Andreas Tickert (67),

Ortsvorsteher in Bettringen:

"Es ist wichtig, dass den Menschen wieder Perspektiven aufgezeigt werden, indem die Maßnahmen wieder ein wenig gelockert werden. Allerdings kann das nur funktionieren, wenn sich alle an die Auflagen halten. Ich fände es schön, wenn Gastronomen zumindest im Außenbereich wieder öffnen könnten."

privat

Luca Rota (20),

Auszubildender vom Rehnenhof:

"Ich freue mich, dass unter anderem Friseure wieder öffnen dürfen. Da es für viele, die in der Gastronomie arbeiten, ebenfalls wichtig wäre, sollten auch Restaurants und Cafés wieder Besucher empfangen können. Ein bisschen mehr Leben in der Stadt wäre auch schön – deshalb sollten auch Einzelhändler öffnen."

Teresa Beisswenger (39),

Tanzpädagogin aus Waldstetten:

"Da ich mit meiner Ballettschule zu der Gruppe gehöre, die von den Schließungen betroffen ist, hoffe ich sehr auf schrittweise Lockerungen in den Bereichen Einzelhandel, Gastronomie, Sport und Kultur. Als Mutter bin ich sehr froh über die teilweise Öffnung der Schulen und Kindertagesstätten."

Laura Kedves

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