Diakonie Stetten feiert Einzug ins Heim in Wetzgau

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Im neuen Wohnhaus der Diakonie Stetten in Wetzgau leben bereits seit April 24 Menschen mit Behinderung. Die Diakonie hat am Freitag das im Frühjahr abgesagte Einweihungsfest nachgeholt.

24 Menschen mit Behinderung leben in dem neuen Wohnhaus. Ziel ist Integration ins Gemeindeleben.

Schwäbisch Gmünd. Die Diakonie Stetten hat am Freitag die wegen Corona abgesagte Einweihungsfeier für das neue Wohnhaus für Menschen mit Behinderung in der Willy-Schenk-Straße in Gmünd nachgeholt. Denn bereits im April sind nach zweijähriger Bauzeit Ende April 24 Menschen mit Behinderung in das neue Wohnhaus eingezogen. Dieses neue barrierefreie Wohnangebot für Menschen mit Behinderung ist ein Baustein des Dezentralisierungsprozesses der Diakonie Stetten und dient in Verbindung mit einem neuen Wohnhaus in Aalen als Ersatz für das Wohnheim Lorch-Elisabethenberg, das aufgegeben wurde. Im Sinne des Inklusionsgedankens sollen die neuen Hausbewohner dabei unterstützt werden, Kontakte im Umfeld zu knüpfen und am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Zum Beispiel beim Gemeindeleben der örtlichen Kirchengemeinden, beim Einkaufen in den umliegenden Geschäften oder bei Veranstaltungen, wie etwa dem jährlichen Blütenfest im ehemaligen Gartenschaugelände Himmelsgarten. Dies sind allesamt Aktivitäten, die am seitherigen Wohnort auf dem Elisabethenberg in Lorch aufgrund der Lage schwer möglich waren.

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