Frage der Woche

Ein Heiligabend mit Einschränkungen – wie war's?

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Die Corona-Pandemie hat vieles verändert – auch das Weihnachtsfest. Die Gmünder Tagespost fragte Bürgermeister im Gmünder Raum, wie sie die Feiertage unter Pandemie-Bedingungen erlebt haben und wie sie die Zeit zwischen den Jahren verbrachten.

privat

Marita Funk (29),

Bürgermeisterin in Lorch:

"Weihnachten habe ich im kleinsten Familienkreis verbracht. Normalerweise feiern wir mit mehr Leuten, aber aufgrund der aktuellen Situation mussten wir darauf verzichten. Wir haben einen Gottesdienst im Freien besucht. Die Zeit zwischen den Jahren habe ich das schöne Wetter und die Ruhe genossen."

Ralph Leischner (55),

Bürgermeister in Leinzell:

"An den Feiertagen habe ich zunächst gearbeitet. An Heiligabend kam meine Schwiegermutter vorbei und hat mit meiner Frau und mir Weihnachten gefeiert. Wir haben das Kontaktverbot sehr ernst genommen und keine große Familienfeier veranstaltet. Zwischen Weihnachten und Neujahr habe ich gearbeitet."

privat

Adrian Schlenker (38),

Bürgermeister in Mögglingen:

"Ich habe sowohl die Feiertage als auch die Zeit zwischen den Jahren im engen Familienkreis verbracht. Ohne die aktuellen Einschränkungen und die Pandemie wäre ich wahrscheinlich zu meinen Schwiegereltern gefahren. Das mussten wir dieses Jahr aber leider absagen, stattdessen sind wir zuhause geblieben."

Ronald Krötz (45),

Bürgermeister in Alfdorf:

"Anders als sonst habe ich die Feiertage nicht mit meinen Geschwistern und deren Familien verbracht. Ich habe meine Kontakte stark reduziert, im kleinen Kreis gefeiert. Nur bei der Bescherung am Heiligabend lief trotz Pandemie alles wie gewohnt. Ich habe die Ruhe in der Weihnachtszeit sehr genossen."

Christian Baron (40),

Erster Bürgermeister in Gmünd:

"Die Feiertage waren deutlich ruhiger als in den vergangenen Jahren. Ich habe Weihnachten als religiöses Fest und als Familienfest erholsam verbracht. Aufgrund der aktuellen Lage habe auch ich meine Kontakte stark eingeschränkt. Zwischen den Jahren habe ich Dinge aufgearbeitet, die im Alltag liegen geblieben sind."

Laura Kedves

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