Geistlicher Impuls

Ein Licht in die Welt tragen

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Epiphanias (Erscheinungsfest) ist das älteste christliche Fest ohne jüdische Wurzeln. Gott erscheint entgegen heidnischen Gotteserscheinungen nicht privilegiert als Königskind, sondern als Kind von Bethlehem in aller Armseligkeit in einem Stall.

Epiphanias (Erscheinungsfest) ist das älteste christliche Fest ohne jüdische Wurzeln. Gott erscheint entgegen heidnischen Gotteserscheinungen nicht privilegiert als Königskind, sondern als Kind von Bethlehem in aller Armseligkeit in einem Stall. In glanzvoller Herrlichkeit, leuchtend und klar, weist ein Stern den Weg zum Stall und die Weisen folgen ihm, machen sich auf den Weg, um den neuen König zu finden. Welchen "Stars", Träumen, Sternschnuppen jagen wir heute nach? Sternsinger haben 1999 rund um Freiburg überall dort, wo Menschen vor allem die dunklen Seiten des Lebens erfahren, 1000 Hoffnungssterne aus kleinen Kerzen angezündet. Gott möchte, dass wir als Kinder des Lichts leben, wie dunkel unsere Tage auch sein mögen. Jesus lädt uns ein, das Licht der Liebe, des Friedens und der Hoffnung in die Welt zu tragen (Mt. 5,15).

An welchen Orten würden Sie heute ein Licht der Hoffnung anzünden? Gott der Liebe, schenke uns dein Licht der Hoffnung auf unserem Weg, stärke unser Gottvertrauen und sende immer wieder ein Licht in die Dunkelheiten unseres Lebens. Pfarrer Tino Hilsenbeck

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