Frage der Woche: was tun während des Corona-Lockdowns?

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Wie beschäftigen Sie sich während des Corona-Lockdowns? Wir haben nachgefragt.

Die aktuelle Corona-Verordnung schränkt die Bevölkerung in ihrer Freizeitaktivität sehr stark ein. Die Gmünder Tagespost fragte Passanten in der Innenstadt, ob sie Tipps haben, wie man sich während des Lockdowns beschäftigen kann.

Wolfgang Müller (65),

Rentner aus Schwäbisch Gmünd:

Während des Lockdowns verbringe ich viel Zeit an der frischen Luft und gehe wandern. Zudem fahre ich viel Fahrrad. Zuhause gibt es auch genug, womit man sich beschäftigen kann, beispielsweise Lesen oder etwas am Computer machen. Meine privaten Treffen habe ich auf das Nötigste begrenzt."

Carola Spindler (57),

Lehrerin aus Bettringen:

"Aktuell meditiere ich viel und höre sehr gerne Podcasts. Außerdem mache ich sehr viel Gymnastik, lese sehr viel und gehe gerne spazieren. Mit meinem engsten Freundeskreis treffe ich mich vereinzelt, ansonsten telefoniere ich viel mit Menschen, die ich aktuell nicht sehen kann."

Wolfgang Hartmann (74),

Rentner aus Spraitbach:

"Bei schönem Wetter laufe ich gerne und viel, beispielsweise auf den Staufen. In der heutigen Zeit hat fast jeder einen Computer, mit dem man sich beschäftigen kann – auch wenn ich die Natur der Technik vorziehe. Ich finde es schade, dass man aktuell nirgendwo einen Kaffee trinken gehen kann."

Monika Frey (53),

Selbstständige aus Gmünd:

"Zu Zeiten des Lockdowns probiere ich viele neue Rezepte aus und lese noch mehr als sonst. Außerdem versuche ich, so oft wie möglich Sport zu machen und an die frische Luft zu gehen. Und mit meinem Mann mache ich sehr viel Musik. Ich denke, dass man die Zeit gefüllt bekommt – man muss nur etwas kreativ sein."

Alexej Ruppert (39),

Beamter aus Oberkochen:

"Aktuell mache ich in meiner Freizeit viel Yoga und verwende dazu eine Yoga-App. Ich versuche, so oft wie möglich an die frische Luft zu gehen. Außerdem könnte man mit einer weiteren Familie einen Spieleabend veranstalten. Ich glaube, dass man mit diesen Aktivitäten die nächsten Wochen gut überstehen kann."

Laura Kedves

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