Frage der Woche: Wie verbringen Sie die Osterfeiertage?

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Wie Gmünder trotz der Corona-Regeln ihr Osterfest verbringen. 

Das Osterfest steht vor der Türe. Die Gmünder Tagespost fragte aufgrund der anstehenden Feiertage Passanten in der Gmünder Innenstadt, wie sie ihr Osterfest verbringen und welche Traditionen sie haben. 

Klaudia Stitz (61),

Angestellte aus Heuchlingen:

"Dieses Jahr ist es zwar schwieriger, etwas an den Feiertagen zu unternehmen, aber ich werde mit meiner Familie trotzdem etwas Schönes machen – die Zeit im Garten genießen und mich über das gemütliche Beisammensein freuen. An Ostern haben wir früher, als unsere Kinder noch klein waren, gerne Ostereier gesucht."

Walter Gröter (62),

Installateur aus Bettringen:

"Ich hoffe, dass ich trotz der Einschränkungen durch die Pandemie am Gottesdienst teilnehmen kann. Ostern fasse ich vor allem als religiöses Fest auf, deshalb ist mir der Gottesdienst sehr wichtig. Wenn das Wetter mitspielt, werde ich viel Zeit in der Natur verbringen und mit meiner Frau eine Stadt besichtigen."

Caterina Quagliuolo-Schuldheiss (55),

Betreuungskraft aus Gmünd:

"An Ostern ist für mich sowohl die Religion als auch die Familie sehr wichtig. Ich bin gläubig aufgewachsen, weshalb Ostern mir sehr wichtig ist. Als ich ein Kind war, hat mein Onkel die gesamte Familie am Palmsonntag vor dem Essen mit einem Palmzweig gesegnet, das fand ich immer sehr schön."

Maria Cristina Graglia (57),

Italienisch-Lehrerin aus Göggingen:

"Durch die Pandemie kann ich meinen Sohn leider nicht sehen, da er in Italien wohnt, aber ich werde mit meinem Mann und meiner Tochter an den Feiertagen viel Zeit im Garten verbringen. Als unsere Kinder noch klein waren haben wir viele deutschen und italienischen Traditionen gemischt, das fanden wir schön."

Christina Barth (45),

Angestellte aus Gmünd:

"Bisher haben wir uns noch keine Gedanken darüber gemacht, wie wir Ostern verbringen werden. Vermutlich werden wir etwas im kleinen Kreis unternehmen. Mit Ostern verbinde ich auch Religiöses, aber die Familie steht im Vordergrund. Normalerweise gehen wir in die Kirche, aber das fällt dieses Jahr leider aus."

Laura Kedves

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