Reihenhaus nach Brand nicht bewohnbar

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60 Wehrleute waren am Donnerstag in Großdeinbach im Einsatz, wo es im Keller eines Wohnhauses brannte.
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60 Feuerwehrleute in Großdeinbach vor Ort. Drei Menschen in der Klinik.

Gmünd-Großdeinbach. Weil es im Keller eines Reihenmittelhauses brannte, musste die Gmünder Feuerwehr am Donnerstagnachmittag mit großem Aufgebot nach Großdeinbach ausrücken. 60 Kräfte aus den Abteilungen Großdeinbach, Wetzgau und Innenstadt waren vor Ort. Zwar beschränkte sich der Brand im wesentlichen auf den Keller, doch wegen offener Türen zog der Rauch durch alle Zimmer des Hauses und setzte sich dort ab, berichtet der stellvertretende Feuerwehrkommandant Ralf Schamberger.

Schon als die Feuerwehr eintraf, drang der Rauch aus dem Dachfenster. Schamberger, schätzt den Sachschaden auf rund 70 000 Euro.

Zwei Bewohner des Hauses mussten, weil sie mit dem Rauch in Kontakt gekommen waren, vorsorglich in die Klinik gebracht werden. Dorthin kam auch ein Feuerwehrmann, der wegen der Hitze während des Einsatzes einen leichten Schwächeanfall erlitten hatte.

Weil sich der Rauch in allen Zimmern ablagerte, war das Reihenhaus zunächst nicht mehr bewohnbar. Die Familie mit zwei Kindern, die dort wohnt, wurde vom Ordnungsamt anderweitig untergebracht.

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