Hauptversammlung der Gartenfreunde

Vorsitzender nimmt Mitglieder ins Gebet: „Hecke zu hoch“. Helga Bolsinger und Michael Erdös für 35 Jahre geehrt.

Schwäbisch Gmünd. Hauptversammlung der Gartenfreunde Schwäbisch-Gmünd-Ost. Der neue Vorstand Jürgen Riedl begrüßte eine stattliche Anzahl von Vereinsmitgliedern.

Nachdem der Vorstand entlastet wurde, erinnerte Riedl an die Pflichten eines jedes Mitgliedes: Er wies die Mitglieder darauf hin, dass einige ihre Geldkonten nicht im Griff haben. Sollte sich die Kontonummer ändern, müsse dies sofort dem Kassierer oder Vorstand mitgeteilt werden. Daraus entstehende Aufwandsentschädigungen trage das Mitglied selbst.

Für jedes Mitglied ist Gemeinschaftsarbeit Pflicht. Diese findet samstags um 10 Uhr statt. „Wer unentschuldigt fehlt, muss 40 Euro bezahlen.“

Das Vereinsheim, das zur Zeit leer steht, kann von Freitag bis Sonntag von Vereinsmitgliedern angemietet werden.

Auch die Bundesstraße 29 war Thema. Diese geht genau an der Gartenanlage vorbei und wird bis zur Stadt vierspurig ausgebaut. Bis zur Fertigstellung vergehen noch etwa zehn Jahren. Der Vorstand stehe aber im Kontakt mit den Verantwortlichen.

Im kommenden Jahr soll eine Gartenbegehung durchgeführt werden. Diese übernimmt eine neutrale Kommission. „Die meisten Gärten sind zwar in Ordnung. Jedoch es sind auch welche dabei, die das Wort Garten nicht verdient haben“, teilt der Verein mit. Einige Hecken seien zu hoch gewachsen.

Beim Punkt Ehrungen wurden für die Jahre 2020 / 2021 und 2022 mehrere Personen geehrt. Der Vorstand ehrte diese unter dem Beifall der Mitglieder für 10 Jahre, 25 Jahre und 30 Jahre Mitgliedschaft. Für 35 Jahre wurden Helga Bolsinger und Michael Erdös geehrt. Alle Geehrten wurden mit einer Urkunde und einem Geschenk bedacht.

Zum Schluss bedankt sich Jürgen Riedl bei seinen Vorstands- und Ausschussmitgliedern für die gute Zusammenarbeit.

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