Heidenheim hat sich sein Schloss aus Sand nachbauen lassen

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Mitten in Heidenheim, auf dem Eugen-Jaekle-Platz, befindet sich derzeit der größte Sandkasten der Region: Drei Sandkünstler der Agentur Sandcity aus Düsseldorf – Benno Lindel und die beiden Spanier Sergi Ramirez und Montserrat Cuesta – arbeiten hier schon zehn Tage lang an einer Nachbildung von Schloss Hellenstein aus Sand.

Kunst Mitten in Heidenheim, auf dem Eugen-Jaekle-Platz, befindet sich derzeit der größte Sandkasten der Region: Drei Sandkünstler der Agentur Sandcity aus Düsseldorf – Benno Lindel und die beiden Spanier Sergi Ramirez und Montserrat Cuesta – arbeiten hier schon zehn Tage lang an einer Nachbildung von Schloss Hellenstein aus Sand. Auftraggeber ist der Heidenheimer Dienstleistungs- und Handelsverein HCH. 53 Tonnen Sand wurden am Eugen-Jaekle-Platz verarbeitet. Zum detailgetreuen Nachbau von Schloss Hellenstein haben die Sandkünstler Fotos und alte Pläne des Gebäudes studiert und das Schloss besichtigt. Die Nachbildung aus Sand ist drei auf sechs Meter groß und zweieinhalb Meter hoch. Bis zum Ende der Sommerferien seien die fertigen Bildnisse zu bestaunen, teilt die Stadt Heidenheim mit. Übrigens lohnt sich auch ein Abstecher in die Schloss-Arkaden, wo drei Sandskulpturen zum Thema "Sommer, Strand und Meer" modelliert wurden. Foto: Markus Brandhuber

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