Im Streit um Corona-Regeln zugeschlagen

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Drei Jugendliche schlagen und treten auf zwei weitere ein. Auslöser waren laut Polizei die Pandemie-Regeln.

Schorndorf. Ein Streit über die Nichteinhaltung der Corona-Abstandsregeln führte nach Angaben der Polizei am Montag gegen 13.15 Uhr am Schorndorfer Bahnhof zu einer Bedrohung und gefährlichen Körperverletzung. Zwei Jugendliche seien wohl zunächst mit einer Dreiergruppe junger Männer aneinandergeraten. Die 14, 15 und 17 Jahre alten Männer schlugen und traten daraufhin wohl gemeinschaftlich auf die 14-und 15-jährigen Brüder ein. Zudem soll einer der mutmaßlichen Täter den älteren Bruder verbal mit dem Tode bedroht haben. Erst später meldete ein Erziehungsberechtigter den Vorfall der Polizei. Der 14-jährige Geschädigte zog sich offenbar eine Fraktur im rechten Arm und mehrere Hämatome im Gesichtsbereich zu. Sein Bruder wies ebenfalls Hämatome im Gesicht auf. Im Rahmen der bundespolizeilichen Ermittlungen werden nun Zeugen gesucht, die unter der Rufnummer (0711) 870350 Hinweise zu dem Vorfall geben können.

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