Junge Feuerwehrleute am Schurrenhof

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„Ohne Mampf kein Kampf“ - Zeltlager der Jugendfeuerwehr Schwäbisch Gmünd. ⋌Foto: privat

Spiel, Spaß und Ausbildung gab es beim Zeltlager der Jugendfeuerwehr.

Schwäbisch Gmünd. Rund 50 Jugendliche und Betreuer nahmen dieses Jahr am Zeltlager der Jugendfeuerwehr Schwäbisch Gmünd in Rechberg am Schurrenhof teil. Die Leitung des Zeltlagers hatte Stadtjugendfeuerwehrwart Holger Wolf. Die Jugendlichen erwartete in den fünf Tagen ein „sehr abwechslungsreiches, kreatives und interessantes Programm“, wie die Jugendfeuerwehr in ihrem Bericht erklärt.

Damit sich die Teilnehmer aus den verschiedenen Stadtteilen kennenlernen, wurden spielerische und erlebnispädagogische Maßnahmen durchgeführt. So konnten die Jugendlichen an verschiedenen Workshops teilnehmen und es gab eine Lagerolympiade. Daneben stand für die Jugendlichen die feuerwehrtechnische Ausbildung auf dem Programm, so wurde die Jugendflamme 1 und 2 ausgebildet, ein Abzeichen der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg.

In der freien Zeit wurden verschiedene Spiele angeboten, die Jugendlichen konnten den Sportplatz nutzen oder Minigolf spielen. Um bei den sehr heißen Temperaturen für Abkühlung zu sorgen, durfte die Jugendfeuerwehr den Pool der Familie Stollenmaier nutzen.

Das tägliche Feedback habe keine Zweifel offengelassen, dass der richtige Weg eingeschlagen worden sei: Es sei immer sehr positiv ausgefallen.

„Ohne Mampf kein Kampf“, so besage ein altes Sprichwort, hier danke die Jugendfeuerwehr dem Küchenteam unter der Leitung von Marc Herber und Christoph Maier, das mit seinem sehr kreativen Speiseplan genau ins Schwarze getroffen habe. Ebenfalls gehe ein herzliches Dankeschön an alle Betreuer - ohne dieses eingespielte Team sei die Durchführung eines Zeltlagers nicht denkbar. Auch die Zusammenarbeit mit dem Schurrenhof sei einwandfrei verlaufen, Dank an Familie Stollenmaier.

Hoher Besuch aus Stadt und Kreis kam zum Zeltlager: Der Kommandant der Abteilung Rechberg Jan Scherrenbacher, der stellvertretende Kommandant der Gmünder Feuerwehr, Ludwig Fuchs, und der Kreisjugendfeuerwehrwart Daniel Maier waren zu Gast.

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