Konflikte überwinden

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Gmünder Mitglieder im Kirchlichen Arbeitsgericht.

Rottenburg. Die Vereidigung der Mitglieder des Kirchlichen Arbeitsgerichts sowie der Einigungsstelle beim Bischöflichen Ordinariat durch Bischof Dr. Gebhard Fürst erfolgte infolge der Corona-Pandemie nicht bei einer Feierstunde im Bischofshaus, sondern virtuell. Bischof Fürst ernannte 20 Frauen und Männer für ihre ehrenamtlichen Ämter. Die Amtszeit beträgt fünf Jahre, rückwirkend ab 1. Januar.

Der Auftrag des Arbeitsgerichts und der Einigungsstelle besteht darin, in kirchlichen Einrichtungen zur Überwindung von Konflikten und Kommunikationsproblemen zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite beizutragen. Das Kirchliche Arbeitsgericht steht dabei weiterhin unter der Leitung des Gmünder Amtsgerichtsdirektors a. D. Klaus Mayerhöffer, sein Stellvertreter bleibt auch in den kommenden fünf Jahren der Vorsitzende Richter am Landgericht Stuttgart, Dr. Bernd Schendzielorz. Dagegen ist die Besetzung der künftigen Leitung der Einigungsstelle noch offen. Für das Arbeitsgericht und für die Einigungsstelle ernannte Bischof Fürst 18 Beisitzerinnen und Beisitzer, darunter Hermann Staiber aus Gmünd.

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