Lustiger Vorlesetag in zwei Sprachen

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Vorlesetag in der Gmünder Stadtbibliothek.

Zweisprachige Vorlesestunde beim bundesweiten Vorlesetag in der GmünderStadtbibliothek.

Schwäbisch Gmünd. Unter dem Motto „Gemeinsam einzigartig“ beteiligte sich die Gmünder Stadtbibliothek am bundesweiten Vorlesetag und lud zu einer zweisprachigen, ukrainisch-deutschen Vorlesestunde für Grundschulkinder ein. Zu hören gab es für die Zweitklässler der Grundschule Hardt sowie die Kinder einer Vorbereitungsklasse der Klösterleschule die lustige Geschichte „Minus Drei wünscht sich ein Haustier“ von Ute Krause. PH-Studentin Oleksandra Pudla las die ukrainische Fassung und Bibliothekarin Konstanze Naujocks die deutsche Version des Kinderbuches. Traditionell findet der bundesweite Vorlesetag, initiiert von der Wochenzeitung „Die Zeit“, der Stiftung Lesen und der Deutsche Bahn Stiftung, am 18. November statt. Der Vorlesetag will ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für das Lesen setzen und Freude am Lesen wecken. So sollen langfristig Lesekompetenz gefördert und Bildungschancen eröffnet werden. Er gilt als das größte Vorlesefest Deutschlands und stellt Jahr für Jahr neue Teilnehmerrekorde auf.

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