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Manchmal muss man einfach ...

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Anke Schwörer-Haag blickt ausnahmsweise wehmütig zurück

Was bleibt anderes übrig? Die meisten haben sich mittlerweile arrangiert mit dem neuen Leben, das Corona diktiert. Hilft ja nix, sagen sie und haben ja so recht damit. Aber manchmal, manchmal da muss man einfach ein bisschen wehmütig zurückblicken auf die Zeit, als alle sich an heißen Tagen unbesorgt in Badeseen oder Freibädern abkühlen konnten – Petrus sei Dank für diesen bislang gnädig kühlen Sommer. Man muss sich einfach erinnern dürfen an Zeiten, in denen Künstler ihre Kreativität vor einem unbeschwerten Publikum ausleben, das Flair eines Auftritts mit allen Sinnen auskosten konnten. Und man wünscht den Betroffenen viele tolle Ideen, die ihren und unseren Verlust wettmachen. Und an diesem besonderen Tag heute da darf man sogar frustriert mitfühlen mit allen Sportlern, die jahrelang trainiert haben und nun auf den Wettkampf verzichten müssen. Heute würden die Olympischen Spiele in Tokio eröffnet. So schade, dass daraus nichts wird.

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