Miriam Kühn ist Stadtmeisterin

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Nachbericht zur 1. Gmünder Bingostadtmeisterschaft

Erstes Gmünder Bingo-Turnier im Buhlgässle kommt gut an. Welche Ideen die Spielleitung für die Zukunft hat.

Schwäbisch Gmünd. In Schwäbisch Gmünd sind die ersten Gmünder Bingo-Stadtmeisterschaften ausgerichtet worden. Miriam Kühn gewann als erste Gmünder Bürgerin den Titel und den dazugehörigen Bingo-Pokal.

Der Verein zur Förderung der Inklusion in Schwäbisch Gmünd veranstaltete mit Unterstützung der „Kommune Inklusiv“, Ünal Arioglu von der Ditib Moschee, dem Café-Team des „Bunten Hunds“ und der Firma Mömax Schwäbisch Gmünd, das Bingo-Spiel im Buhlgässle.

Nach der Begrüßung durch Hans-Peter Reuter, dem Leiter des Amts für Familie und Soziales, wurden die gezogenen Nummern mit den Spielkarten verglichen. Da das Bingo-Spiel in Deutschland noch nicht so bekannt ist, gab's eine Einführungsrunde und Unterstützung von Helferinnen. Die Meisterschaftsrunde kam es sogar zu einem Stechen, das dann Miriam Kühn für sich entschied.

Die Veranstalter und teilnehmenden Gäste waren sich einig, dass Bingo in Schwäbisch Gmünd noch bekannter gemacht werden muss. Dazu gibt es auch schon verschiedene Ideen: Die Spielleitung könnte sich vorstellen, daraus ein mobiles Angebot zu machen und Einrichtungen für Senioren zu besuchen. Hierbei könnten sich auch Menschen mit Beeinträchtigung engagieren, um auf diese Weise etwas an die Stadtgesellschaft zurückzugeben.

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