Mit Kerzen und einheitlicher Fürbitte: Fest der Seelsorgeeinheit wird dezentral gefeiert

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Bereits zum zweiten Mal kann das gemeinsame Fest der Seelsorgeeinheit Schwäbisch Gmünd-Mitte am vierten Fastensonntag (Laetare) nicht wie gewohnt mit einer zentralen Eucharistiefeier im Heilig-Kreuz-Münster begangen werden.

Kirche Bereits zum zweiten Mal kann das gemeinsame Fest der Seelsorgeeinheit Schwäbisch Gmünd-Mitte am vierten Fastensonntag (Laetare) nicht wie gewohnt mit einer zentralen Eucharistiefeier im Heilig-Kreuz-Münster begangen werden. Der Grund: Die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie lassen nur eine eingeschränkte Zahl von Gottesdienstbesuchern zu. Deswegen haben sich Dekan Robert Kloker und das Team der hauptberuflichen pastoralen Dienste etwas einfallen lassen. So soll die Gemeinschaft der vier Kirchengemeinden Heilig Kreuz, St. Franziskus, St. Michael, St. Peter und Paul und der muttersprachlichen Gemeinden der Italiener, Kroaten und Polen dadurch zum Ausdruck kommen, dass in allen Kirchen und Gottesdiensten am Sonntag, 14. März, eine Kerze brennt, die das Emblem der Seelsorgeeinheit trägt. In einheitlich formulierten Fürbitten soll ebenfalls die Gemeinschaft im Gebet erfahrbar werden. Gläubige der einzelnen Gemeinden sind zur Mitfeier der Eucharistie in den Gottesdiensten zu den gewohnten Zeiten in die Kirchen eingeladen. Foto: privat

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