Oldtimer-Raritäten in Gmünd

+
Oldtimerrundfahrt Stauferland Foto: privat
  • schließen

ASC Globo Stauferland Historik startet  im B26 und endet am Nachmittag auf dem Gmünder Münsterplatz.

Schwäbisch Gmünd. Seltene Oldtimer aus dem frühen 20. Jahrhundert, Traumautos der Nachkriegs-Jugend und gerne gesehene Klassiker aus jüngerer Zeit sind an diesem Samstag, 10. September, in Schwäbisch Gmünd zu sehen. Die ASC Globo Stauferland Historik, eine Oldtimer-Veranstaltung mit Teilnehmern aus ganz Deutschland, startet am Vormittag auf dem Gelände der Oldtimermanufaktur B26. Nach 16 Uhr werden die Autos und ihre Besatzungen auf dem Münsterplatz erwartet. Die Fahrt geht in einer großen Schleife durch den Schwäbischen Wald, quert das Remstal und führt zum Schloss Filseck. Dann geht es weiter über Wäschenbeuren auf die Alb Richtung Böhmenkirch und zurück über Heubach.

Hinter der Veranstaltung steht Globo-Chef Professor Dr. Aleksandar Bjelic. Er möchte, dass die Teilnehmer  nicht vergessen, dass vor allem das „Fahren mit historischen Fahrzeugen Genuss und Freiheit pur sind und zum Erhalt dieses wunderbaren Kulturguts beitragen“.

Für Oberbürgermeister Richard Arnold, so äußert er sich in einem Grußwort, üben „Oldtimer  eine große Anziehungskraft und Faszination auf viele Menschen aus – sei es, weil sie Erinnerungen an eine andere Zeit wecken, Entwicklungen einer längst vergangenen Technik repräsentieren, wegen ihrer besonderen Ästhetik oder aber auch Kindheitsträume wecken“.

Oldtimer-Liebhaber  können sich am Samstag auf dem Münsterplatz umsehen, Raritäten der Automobilgeschichte entdecken. Unter anderem zu sehen sind ein Ford Model A oder ein Marmon Roosevelt Racer von 1929. Auch ein Peugeot 203C ist dabei, Baujahr 1954. Aus Gmünd mit dabei ist ein Bentley Blower von 1931. Groß ist die Sammlung von Nachkriegs-Oldtimern, die am Samstag nach Gmünd kommen. Mercedes 300 SL, 190 SL, aber auch Porsche 356, Porsche 911 oder Glas 1300 GT.

Zurück zur Übersicht: Schwäbisch Gmünd

Kommentare