„Querschnitt“ zeigt mehr als 100 Kunstwerke

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Aufbau Querschnitt Kunstverein

Kultur In der Ausstellung „Querschnitt“ zeigen Mitglieder des Gmünder Kunstvereins ihre Arbeiten, zu sehen ab diesem Freitag, 10. Dezember, in der Galerie des Predigers. Mehr als 100 Werke aus den Bereichen Skulptur, Grafik, Installation und Malerei geben einen Einblick in das künstlerische Schaffen der Region. Beim Aufbau der Ausstellung nutzte der Kunstverein die Erfahrungen aus dem Vorjahr.

Wegen der Pandemie konnten 2020 Werke nur in den Schaufenstern an der Bocksgasse gezeigt werden. Auch wenn diesmal Präsenz möglich ist, lassen sich viele Werke schon von außen betrachten. „Wir haben Stellwände und Fenster so gestaltet, dass möglichst viel von außen zu erkennen ist“, sagt Ausstellungsmacher Uwe Küstner. „Querschnitt“ ist die vielleicht älteste Ausstellungsreihe in der Region. Früher „Weihnachtsausstellung“ genannt, reicht die Serie zurück bis in die 1960er-Jahre. Eröffnet wird der „Querschnitt“ an diesem Freitag um 19 Uhr im Innenhof des Predigers. Kunstvereinsvorsitzender Professor Dr. Klaus Ripper wird in die Ausstellung einführen. Zu sehen sind die Arbeiten bis 16. Januar. Foto: Tom

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