Wer hat für den Pater gebaut?

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Das Päterle auf dem Hohenrechberg wirft Fragen auf.

Gerd Hinderberger forscht zum Päterle auf dem Hohenrechberg.

Schwäbisch Gmünd-Rechberg. Wohl alle Besucher auf dem Hohenrechberg kennen es: Das Päterle in dem Opferstock, das aus der Kirche kommt und den Segen erteilt, wenn Geld eingeworfen wird. Gerd Hinderberger möchte die Besucher mit einer Info-Tafel über die Geschichte dieses Opferstocks, der auch viele Kinder anspricht, unterrichten. Hierzu fehlt ihm allerdings noch ein Detail und er hofft, dass Bürger ihm da weiterhelfen können - mit der Antwort auf die Frage: Wer weiß,wer das Päterlehaus anno 1928 gebaut hat? In jenem Jahr hat der Opferstock nämlich einen neuen Platz vor dem Friedhof auf dem Hohenrechberg bekommen. Zuvor stand er seit 1909 in der Kirche, wurde von dort aber wegen Unfugs und Lärms entfernt. Am neuen Platz bekam das Päterle ein neues Häuschen in zeitgemäßer Form. Hinderberger sucht nun dessen Erbauer. Wer Hinweise geben kann kann sich melden bei: Gerd Hinderberger, Alemannenstraße 45, 73529 Schwäbisch Gmünd – Straßdorf, Telefon:07171/75663, E-Mail: gerd-hinderberger@hotmail.de.

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