Salvator wird nicht mehr beleuchtet

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Der eindrucksvoll an einem steilen Abhang gelegene Kreuzweg mit einer komplett in den Fels gehauenen Kapelle liegt hoch über der Gmünder Innenstadt. Das dortige Heiligtum schuf der Kirchenbaumeister Caspar Vogt nach 1617.

Freundeskreis folgt damit Empfehlungen des Landes.

Schwäbisch Gmünd. Die Salvatorfreunde haben sich entschieden, zur Einsparung von Energie ab sofort die Beleuchtung des St. Salvator komplett abzustellen, heißt es in einer Pressemitteilung des Freundeskreises.

"Wir folgen damit den Empfehlungen des Landes Baden-Württemberg, den Energieverbrauch zu senken und die Beleuchtung an den Kulturdenkmälern abzustellen", so Winfried Kienhöfer namens des Freundeskreises.

Bereits abgestellt seien die Beleuchtungen beim Kloster Lorch, beim Kloster Bebenhausen, bei der Burg Wäscherschloss und beim Kloster Ochsenhausen. Viele weitere Objekte im ganzen Land folgten zum 1. September.

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