Schüler senden Friedensbotschaft

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Aktion an der Friedensschule zum Thema Frieden

Der bewaffnete Konflikt in der Ukraine beschäftigt die Schülerinnen und Schüler der Friedensschule auf dem Rehnenhof. Gemeinsam setzen sie ein überdimensionales Zeichen für den Frieden in der Welt.

Schwäbisch Gmünd-Rehnenhof

In sämtlichen Klassen der Friedensschule herrscht Redebedarf. Anlass ist der Krieg in der Ukraine. Inhalte der vielen Gespräche sind unter anderem eigene Ängste, aber auch die Frage, ob so ein Krieg auch hierzulande passieren könnte. Allen Lehrkräften sei es dabei wichtig, so die Schulverwaltung, den Wunsch nach Frieden für alle Kinder auf der Welt ins Bewusstsein zu rücken und zu stärken. „Es darf nicht passieren, dass durch diesen Krieg Freundschaften zwischen ukrainischen und russisch stammenden Kindern zerbrechen oder ins Wanken geraten.“ Daran arbeite das gesamte Kollegium gemeinsam mit der Schulsozialarbeit.

Als Zeichen des Miteinanders entstand die Idee, dass sich alle Schüler zu einem überdimensionalem Friedenszeichen aufstellen – inklusive Friedensliedersingen, Schweigeminute und Redebeiträgen. Anschließend ließ jede Klasse einen Luftballon mit darauf abgebildeten Friedenstauben gen Himmel steigen. Damit schickten die Schüler ihren Wunsch nach Frieden auf der Welt symbolisch auf die Reise.

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