Frage der Woche

Schwarz-Grün oder Ampel - welche Koalition im Land bevorzugen Sie?

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Schwäbisch Gmünd. Die Gmünder Tagespost fragte Passanten in der Innenstadt, welche Koalition sie sich wünschen würden und welche Bündnisse ihrer Meinung nach spannend wären.  Immobiliengutachter, Stuttgart "Wichtig ist mir, dass die neue Regierung, die am 14.

Christian Krosch (63),

Immobiliengutachter, Stuttgart

"Wichtig ist mir, dass die neue Regierung, die am 14. März gewählt wurde, mehr Fachkompetenz mitbringt, auch in Bezug auf Corona und die Pandemie. Als Bündnis fände ich eine Koalition aus Schwarz, Grün, Gelb und Rot spannend, da dadurch ein großes Spektrum an Meinungen abgedeckt werden würde."

Heidelinde Schenk (79),

Rentnerin aus Schwäbisch Gmünd

"Wünschen würde ich mir eine Regierung, bei der die Parteizugehörigkeit keine Rolle spielt und bei der es um das Beste für die Bevölkerung und das Wohl des Landes geht. Außerdem wünsche ich mir, dass die Medien der Regierung die Freiheit lassen, dies umzusetzen. Eine Koalition bevorzuge ich nicht."

Horst Zich (69),

Rentner aus Spraitbach

"Mein Wunsch wäre eine Koalition zwischen Schwarz und Gelb, aber gegen ein Bündnis zwischen den Grünen und der CDU habe ich nichts einzuwenden. Bei diesem Bündnis spricht mich an, dass es in der Hinsicht ausgewogener wäre, dass ein großer Teil der Bevölkerung dieses Bündnis bevorzugt."

T. Hammer-Schmidt (60),

Pharmazeutischer Mitarbeiter aus Schwäbisch Gmünd

Das Bündnis zwischen Schwarz und Grün hat sich bewährt und war bisher ganz gut, die Ampel-Koalition hat den Reiz des Neuen und ist sicherlich spannender und interessanter. Allerdings ist ein Bündnis zwischen drei Parteien natürlich schwieriger und komplizierter."

Sonja Gaschler (58),

Krankenschwester aus Donzdorf

"Ich habe die Vermutung, dass eine Koalition zwischen den Grünen und der CDU zustande kommt. Allerdings finde ich, dass die Grünen bei der Ampel-Koalition ihre Ziele in Bezug auf Soziales und auf Aspekte, die die Umwelt betreffen, besser umsetzen können, weshalb dieses Bündnis von Vorteil wäre."

Laura Kedves

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