Der Geistliche Impuls

Sieben Wochen ohne

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Heute ist Aschermittwoch. Die fettigen Tage der Fasnetsküchle und Berliner sind vorbei. Nun kommt es staubtrocken, so wenigstens der Name und Brauch zu Aschermittwoch, wo sich manche Menschen ein Aschekreuz auf die Haut streichen. Es beginnt die Vorbereitungszeit auf Ostern, eine Fastenzeit.

Heute ist Aschermittwoch. Die fettigen Tage der Fasnetsküchle und Berliner sind vorbei.

Nun kommt es staubtrocken, so wenigstens der Name und Brauch zu Aschermittwoch, wo sich manche Menschen ein Aschekreuz auf die Haut streichen.

Es beginnt die Vorbereitungszeit auf Ostern, eine Fastenzeit. Das heißt: verzichten, um zu merken, dass man nicht alles im Leben richtig macht. Nachzudenken, wo ich einen anderen Weg einschlagen sollte, in einer Sackgasse gelandet bin oder umkehren will, dafür kann diese Zeit helfen.

Staubtrocken? Ja, mag sein. Gebeugt und demütig. Eine Reinigung, die man spürt, in den Gliedern und im Kopf, wie das Staubwischen, aufräumen und den Frühjahrsputz.

Und am Ende schaue ich auf das Ergebnis: Wie wohltuend auf das neu geordnete zu blicken, wie ein Neuanfang. Auch dazu lädt Gott uns ein. Pfarrerin Ulrike Golder

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