Spielend warten

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Schüler erstellen Tier-Memory für die kleinsten Patienten am Stauferklinikum

Ein Tier-Memory, um den kleinsten Patienten die Zeit zu erleichtern.

Schwäbisch Gmünd. Sarah Mohr, Anna Malecki und Nadja Waibel sind Abiturientinnen an der Agnes-von-Hohenstaufen-Schule Schwäbisch Gmünd. Im Rahmen des katholischen Religionsunterrichts sei dort der Wunsch entstanden, so teilt die Schule mit, etwas für die Kinderklinik des Stauferklinikums zu erstellen. Die Idee eines Tier-Memorys sei von den Schülerinnen selbst gekommen. Damit sollte eine Spiel- und Lernmöglichkeit für die Kinder im Wartebereich der Kinderklinik entstehen.

Dass die Schülerinnen dieses Projekt zwischen dem schriftlichen und dem mündlichen Abitur auf eigene Initiative umsetzten, habe Schulleiter Jens-Peter Schuller sowie Religionslehrerin Silke Fürst erfreut.

Ursprünglich sei geplant gewesen, das Memory beim Grillfest des Bunten Kreises Schwäbisch Gmünd zu übergeben. Dieses musste jedoch leider ausfallen. So erfolgte die Übergabe nun direkt am Stauferklinikum.

Der Chefarzt der Kinderklinik, Dr. Jochen Riedel, freute sich sehr über die Spielmöglichkeit und bedankte sich im Namen seines Teams für die gelungene Aktion.

Vorangegangen waren in den Vorjahren bereits Projekte wie eine Fühlewand oder auch eine Geschenkaktion zu Nikolaus zugunsten des Bunten Kreises.

Im Bild zu sehen: Chefarzt Dr. Jochen Riedel (ganz links) nimmt das Tier-Memory von den Schülerinnen der Agnes-von-Hohenstaufen-Schule Sarah Mohr, Anna Malecki, Nadja Waibel zusammen mit Religionslehrerin Silke Fürst und Schulleiter Jens-Peter Schuller (rechts) entgegen.

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