80 Schüler in der Betreuung

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Schulen und Kitas für Notfälle geöffnet. Nachfrage übersichtlich.

Schwäbisch Gmünd. Am Tag eins des neuen Lockdowns – die Verordnung aus Stuttgart ging nach Worten von Bürgermeister Christian Baron genau um Mitternacht ein – wurden auch Schulen und Kitas mit der neuen Situation konfrontiert. Dort geht es seit Mittwoch – das berichtete der Leiter des Amts für Bildung, Klaus Arnholdt, im Gemeinderat – vor allem um das Thema Notbetreuung. Stadtrat Elmar Hägele (Grüne) wollte wissen, wie das Angebot bei Eltern, Schülern und Kindern ankommt.

Offenbar werde die Notbetreuung wirklich nur in Anspruch genommen, wenn es klemmt. In ganz Schwäbisch Gmünd zählte man am Mittwoch lediglich 80 Schüler im Notprogramm. Laut Arnholdt gibt es an jeder Schule in der Stadt für Kinder der Klassen eins bis sieben diese Betreuungsmöglichkeit. Ähnlich sehe es in den Kindergärten aus. Auch dort habe man in allen Einrichtungen vorgesorgt, eine genaue Zahl lag noch nicht vor.

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