Al-Ammar kritisiert JU

  • Weitere
    schließen
  • schließen

Kandidat beklagt, er sei nicht zur Vorstellung eingeladen worden.

Schwäbisch Gmünd. Mustafa Al-Ammar, der für die CDU in den Bundestag will, kritisiert die Gmünder Junge Union (JU). Ihm sei nicht, wie Dr. Inge Gräßle und Jan Ebert, von der JU die Möglichkeit gegeben worden, sein Programm vorzustellen und JU-Mitgliedern Rede und Antwort zu stehen. Ihm fehlten die Worte, sagte Al-Ammar. Dies sei "nicht Demokratie." David Sopp, Sprecher der Gmünder JU, widerspricht. Die JU habe Al-Ammar vor einigen Wochen zu einer Vorstandssitzung eingeladen. Dabei habe er sich "allein und ausführlich" vorstellen können. Dr. Inge Gräßle sei später dazugekommen, und Jan Ebert sei im Raum Gmünd nicht bekannt. Deshalb habe die JU die beiden "aus Fairnessgründen" zur Hauptversammlung eingeladen, um den Mitgliedern die Chance zu geben, beide auch kennenzulernen. Dies sei "fair und absolut demokratisch", sagte Sopp. Deshalb sei die JU enttäuscht, dass sie von Al-Ammar nun so angegangen werde.

Die CDU im Raum Gmünd / Backnang entscheidet an diesem Freitagabend in Gschwend, wen sie ins Rennen um die Nachfolge von Norbert Barthle schickt.

Zurück zur Übersicht: Stadt Schwäbisch Gmünd

WEITERE ARTIKEL