Bückner befürwortet Neubau

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Unterhielten sich unter anderem über die Neubaupläne des Schönblicks (v.l.): Pastor Johannes Börner, Martin Scheuermann, Tim Bückner, Kuno Kallnbach und Daniel Funk.

Der CDU-Landtagsabgeordnete lobt die Arbeit des Christlichen Gästezentrums und begrüßt dessen Pflegeheimpläne.

Schwäbisch Gmünd. „Der Schönblick ist in vielerlei Hinsicht eine Institution und ein Leuchtturm für Schwäbisch Gmünd und weit darüber hinaus“, erklärte Tim Bückner während seines Besuchs des Christlichen Gästezentrums. Außerdem leiste der Schönblick mit seinen Waldkindergärten, der Musikschule, der Worship Academy, dem Pflegeheim, der Seniorenwohnanlage und vielem mehr „ganz wichtige Beiträge zur Daseinsvorsorge“ in der Stauferstadt. „Genau daran darf sich in der Zukunft nichts ändern“, forderte der Abgeordnete mit Blick auf das Anliegen einer Bürgerinitiative, die den Bau eines neuen Pflegeheims auf dem eigenen Gelände des Schönblicks verhindern möchte.

Worte die Martin Scheuermann gerne hört. Der Schönblick-Geschäftsführer nahm sich gemeinsam mit dem langjährigen Seminarleiter Kuno Kallnbach, dessen Nachfolger Daniel Funk und dem Pastor Johannes Börnert viel Zeit für den Parlamentarier und präsentierte diesem das christliche Gästezentrum Schönblick.

Schönblick hält an Plänen fest

Zum Neubauvorhaben sagte Scheuermann: „Der Schönblick hält an seinen Plänen für ein neues Pflegeheim am Standort Willy-Schenk-Straße neben dem Schönblick-Forum fest.“ Die neue Landesheimbauverordnung mache es erforderlich, ein neues Pflegeheim zu bauen, betonte der Geschäftsführer. Denn das aktuelle Pflegeheim könne nicht nach deren Vorgaben saniert werden. Bückner hierzu: „Es ist ein äußerst wichtiges Zukunftsthema, eine bezahlbare und ausreichende Anzahl an Pflegeheimplätzen für die Bevölkerung vorzuhalten.“

Besonders am Herzen läge dem CDU-Abgeordneten das Thema Christenverfolgung, das regelmäßig im Schönblick bei Kongressen auf der Tagesordnung stehe. Während früher die Christenverfolgung von Institutionen ausginge, seien Christen heutzutage weltweit bedroht. „Dem muss entschieden entgegengewirkt werden,“ postulierte Tim Bückner zum Abschluss seines Besuchs.

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