Büro der Frauen Union wieder aktiv

+
Die Vorstandsfrauen der Frauen Union Schwäbisch Gmünd trafen sich mit der CDU-Bundestagskandidatin Inge Gräßle.

CDU-Wahlkampfbüro in der Rinderbacher Gasse war Treffpunkt mit Inge Gräßle.

Schwäbisch Gmünd. Das CDU- Wahlkampfbüro in der Rinderbacher Gasse in Gmünd war der Treffpunkt der Vorstandsfrauen der Frauen Union Schwäbisch Gmünd. Dort wurden die Damen von Dr. Inge Gräßle sehr herzlich begrüßt. „Mit Dr. Inge Gräßle wurde eine hochkompetente und erfahrene Politikerin als Bundestagskandidatin nominiert und die Frauen Union wird sie selbstverständlich mit aller Kraft unterstützen“ versprach die Vorsitzende der FU Gisela Stephan.

„Inge Gräßle verfügt über große politische Erfahrung, auch durch ihre erfolgreiche Zeit als EU Abgeordnete. Sie ist glänzend vernetzt und durchsetzungsstark“, fuhr Stephan fort.

Inge Gräßle schildert den Frauen ihre Wahlkampfschwerpunkte, nämlich die Umsetzung des Klimapaketes mit 66 Prozent Reduzierung von CO2, aber immer mit Blick auf die Wirtschaft.

Das Thema Stromgewinnung, der Kampf um die Arbeitsplätze müsse vorangehen. Ebenso wichtig sei für Inge Gräßle die Individualmobilität mit dem berechtigten Interesse des ländlichen Raumes an der Mobilität. In diesem Zusammenhang sei der Verbrenner ebenso ein Thema wie der Zugang zu Forschungsprojekten als Alternative.

„Wir haben die größte Krise in Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg“, lautete die Aussage von Inge Gräßle. Deshalb brauche diese Krise erfahrene Menschen, die mit Augenmaß, Wirtschaftskompetenz und auch Optimismus diese Krise meistern, fasste Gisela Stephan die Aussagen von Inge Gräßle zusammen.

Anschließend befasste sich die FU in ihrer Vorstandssitzung mit aktuellen Themen. Es werden wieder Veranstaltungen organisiert, wie zu „Mobilität und Zukunft der Automobilindustrie“. Ebenso sei ein Vortrag von Innenminister Thomas Strobl zur Inneren Sicherheit in Planung.

Mit der Bundestagswahl haben sich die Frauen beschäftigt und auch kommunalpolitische Themen wurden besprochen. Ebenso möchte sich die Frauen Union weiterhin verstärkt gegen die Zwangsprostitution und den damit verbundenen Menschenhandel einbringen. „Wir sind froh, wieder in Präsenz aktiv zu sein und planen zu können“, war das Credo der Vorstandsfrauen.

Zurück zur Übersicht: Stadt Schwäbisch Gmünd

Mehr zum Thema

WEITERE ARTIKEL

Kommentare